Deine besten Kunden hast du längst bezahlt. Du schreibst ihnen nur nicht mehr.

Ich baue inhabergeführten Unternehmen das E-Mail- und CRM-Marketing auf, das regelmäßig Kontakt hält, automatisch verkauft und stille Kunden zurückholt. Ohne neues Werbebudget. Ohne Agentur-Apparat.

Vera Dausinger, Freelancerin für E-Mail- und CRM-Marketing
15+ JahreE-Mail- und CRM-Marketing
250+A/B-Tests umgesetzt
170 Mio. €Umsatz aus E-Mail verantwortet

Branchen, in denen ich gearbeitet habe

FintechKreditplattformSaaSHandelDienstleistung

Du gibst Geld für neue Kontakte aus – und verlierst die alten still und leise

Die Kontakte sind da. In deinem CRM, in der Buchhaltung, in einer Excel-Liste, die mal jemand angelegt hat. Menschen, die schon gekauft, angefragt oder ein Angebot bekommen haben. Für jeden einzelnen davon hast du irgendwann Werbebudget bezahlt.

Und dann passiert: nichts. Vielleicht ein Newsletter, wenn gerade jemand Zeit hat. Vielleicht eine Weihnachtsmail. Der Rest der Liste kühlt aus, bis eine Aussendung nur noch Abmeldungen bringt und niemand mehr weiß, ob E-Mail überhaupt irgendetwas bringt.

Währenddessen steigen deine Akquisekosten weiter. Nicht weil dein Angebot schlechter geworden ist, sondern weil du jeden Kunden zweimal kaufst: einmal über Paid Media – und noch einmal, wenn er beim nächsten Mal wieder über eine Anzeige kommen muss.

Kein Rhythmus.

Es wird gesendet, wenn Zeit ist – also selten.

Keine Automatik.

Jede E-Mail ist Handarbeit, also bleibt sie liegen.

Keine Zahlen.

Niemand kann sagen, wie viel Umsatz aus E-Mail kommt.

Drei Gründe, warum dieser Kanal anders ist als alle anderen

Die Liste gehört dir.

Reichweite auf Meta, LinkedIn oder Google mietest du. Der Preis wird von jemand anderem gemacht, die Regeln auch, und morgen kann beides anders sein. Deine E-Mail-Liste kann dir niemand wegnehmen, verteuern oder abschalten.

Der Kontakt ist bereits bezahlt.

Eine E-Mail an 10.000 Empfänger kostet dich einen niedrigen zweistelligen Betrag. Dieselben 10.000 Menschen über Anzeigen zu erreichen, kostet ein Vielfaches – und du erreichst sie nur einmal.

Es ist der einzige Hebel, der nach dem Kauf noch wirkt.

Paid Media bringt Menschen zum ersten Kauf. Was danach passiert – zweiter Kauf, Empfehlung, Vertragsverlängerung, höherer Auftragswert – entscheidet sich fast vollständig darüber, ob du weiter mit ihnen sprichst. Wie das konkret aussieht, steht weiter unten im Streckenkatalog – die zweite Tabelle.

Von 0 auf 1 – ich baue das Fundament, nicht die nächste Kampagne

Die meisten Anbieter verkaufen dir Kampagnen. Ich baue erst das System darunter: die richtigen Strecken, die richtige Segmentierung, ein sauberes technisches Setup, einen Rhythmus, den du durchhältst. Danach ist jede einzelne Kampagne nur noch Kür.

Das ist bewusst nicht die größte Baustelle, die man aufmachen könnte. Es ist die, die zuerst Geld bringt.

1

Kassensturz

Ich sehe mir an, was du hast: Liste, Tool, bestehende Mails, Zustellbarkeit, Zahlen. Danach weißt du, wo Umsatz liegen bleibt – auch wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.

2

Fundament

Newsletter-Rhythmus, automatisierte Strecken, Segmente, technisches Setup. Alles in deinem Tool, alles dokumentiert, alles deins.

3

Selbstläufer

Du siehst im Reporting, was aus E-Mail kommt. Ich optimiere weiter – oder dein Team übernimmt und ich bin nur noch der Anruf bei Fragen.

Drei Wege, mit mir zu arbeiten

Du musst nicht mit dem größten Paket anfangen. Die meisten starten mit dem Newsletter, weil er sofort sichtbar ist – und bauen darauf auf.

Newsletter

Immer präsent

Ein persönlicher Newsletter von dir als Inhaber – geschrieben, gestaltet, versendet. Verlässlich, auch in der Woche, in der bei dir alles brennt.

ab 900 € / Monat
Partnerschaft

Vorne bleiben

Laufender Kampagnenkalender, Strategie, A/B Tests, Direct Mail als zweiter Kanal, monatliches Reporting. Deine CRM-Abteilung, ohne dass du eine aufbaust.

ab 3.500 € / Monat

Die Strecken, die bei dir laufen sollten

Vier Strecken bilden das Fundament: Sie sorgen dafür, dass aus einem Kontakt überhaupt ein Kunde wird. Die zweite Gruppe fängt danach an – bei den Menschen, die schon gekauft haben. Die brauchst du nicht sofort. Aber dort liegt das Geld, für das du nicht noch einmal Werbebudget bezahlen musst.

Das Fundament: die vier Strecken bis zum ersten Abschluss

StreckeTriggerWas sie tut
WillkommensstreckeNeuer Kontakt trägt sich ein4 E-Mails über 14 Tage: wer du bist, warum es dich gibt, was andere sagen, erster kleiner Schritt. Hier entscheidet sich, ob du in sechs Monaten noch geöffnet wirst.
Angebots-NachfassenAngebot raus, keine Reaktion3 E-Mails nach 2, 7 und 21 Tagen. Statt „Ich wollte nur nachhaken“: Einwand vorwegnehmen, Referenz zeigen, Entscheidung leicht machen. Die Strecke mit dem schnellsten Rückfluss.
OnboardingAuftrag oder Kauf abgeschlossen3 E-Mails: Danke und was jetzt passiert, Hilfe zum richtigen Zeitpunkt, Bitte um Bewertung nach 14 Tagen. Senkt Servicerückfragen und erzeugt Bewertungen, ohne zu betteln.
Reaktivierung60 / 90 / 120 Tage ohne Kontakt3 E-Mails: zurückholen, letzte Chance, dann konsequent aussortieren. Der unangenehme dritte Schritt ist der wichtigste – eine bereinigte Liste stellt besser zu.

Wenn das Fundament trägt: die Strecken, die aus Käufern Stammkunden machen

StreckeTriggerWas sie tut
Zweitauftrag30 Tage nach dem ersten Abschluss, kein Folgeauftrag3 E-Mails. Der erste Kauf beweist, dass dein Marketing funktioniert. Der zweite beweist, dass dein Angebot funktioniert – und ist die härteste Schwelle im ganzen Kundenleben. Die Strecke zeigt, was mit dem Ergebnis jetzt möglich ist, macht einen zweiten Anwendungsfall sichtbar und gibt einen konkreten Anlass. Ohne Rabatt: Wer den ersten Nachlass bekommt, wartet ab da auf den nächsten.
BedarfsfensterIndividueller Zyklus – Wartung, Nachbestellung, Folgetermin, Vertragsablauf2–3 E-Mails, ausgelöst zwei bis vier Wochen bevor der Bedarf entsteht. Die meisten Kunden kaufen nicht deshalb woanders, weil sie unzufrieden waren, sondern weil zum richtigen Zeitpunkt niemand da war. Diese Strecke verkauft nichts Neues – sie trifft nur den richtigen Tag. Bei wiederkehrendem Bedarf ist sie fast immer die profitabelste Strecke im ganzen System.
Nächste StufeNutzungs- oder Umsatzschwelle erreicht, oder 6 Monate im Einstiegsangebot3 E-Mails. Wer beim kleinsten Paket bleibt, hat sich selten dagegen entschieden – er weiß meistens nicht, was es sonst noch gibt. Argumentiert wird vom Ergebnis her, nicht vom Leistungsumfang: was auf der nächsten Stufe möglich wird, was ein vergleichbarer Kunde dort erreicht hat, und ein Angebot mit Frist.
Passende ErgänzungKauf in einem Bereich, kein Kauf im ergänzenden2 E-Mails. Nicht „das könnte dich auch interessieren“, sondern der Satz, der tatsächlich wirkt: „Kunden, die X haben, stehen nach einigen Monaten fast immer vor Y.“ Setzt eine Segmentierung nach Leistung oder Produktgruppe voraus – die kommt aus dem Fundament mit.
Anlass-StreckeJahrestag, Vertragsverlängerung, JubiläumIndividuell nach Geschäftsmodell. Der einzige Moment, in dem eine Verkaufsmail als Aufmerksamkeit gelesen wird statt als Werbung.
VIP-StreckeKunde überschreitet eine UmsatzschwelleEigene Ansprache für die wenigen Kunden, die den Großteil deines Umsatzes machen. Meist der Punkt, an dem Direct Mail als zweiter Kanal sinnvoll wird – eine physische Karte liest sich anders als die vierte E-Mail.

Läuft von allein baut die vier Fundament-Strecken. Die Bestandskunden-Strecken kommen in Vorne bleiben laufend dazu – oder einzeln, wenn du genau eine davon brauchst.

Wenn du dich für eine einzelne entscheiden musst: die Zweitauftrag-Strecke. Sie greift in dem Moment, in dem die Aufmerksamkeit noch da und das Vertrauen schon aufgebaut ist. Alles danach wird teurer.

In 30 Sekunden zum Richtpreis

Wähle Leistung und Umfang – du bekommst sofort einen Richtwert. Kein Formular, keine E-Mail-Adresse.

Leistung

Kontakte, die in den letzten zwölf Monaten geöffnet oder geklickt haben – nicht die Gesamtliste.

Ausgaben pro Monat
Anzahl Strecken

Die Listengröße spielt hier keine Rolle: Eine Strecke zu bauen ist bei 3.000 Kontakten dieselbe Arbeit wie bei 80.000.

Kanäle

Alle Angaben bleiben in deinem Browser. Es wird nichts gespeichert und nichts gesendet.

Dein Richtpreis

900 €

pro Monat

Enthalten

Projekt starten

Richtwert zur Orientierung. Der finale Preis steht nach einem kurzen Erstgespräch.

Warum Inhaber sich für die direkte Zusammenarbeit entscheiden

Typische AgenturDie Zusammenarbeit mit mir
Du sprichst mit Account Management, gebaut wird von jemand anderemDu sprichst mit der Person, die es baut
Der Junior betreut fünf Kunden parallelMaximal drei Kunden gleichzeitig, das ist die Grenze
Setup-Fee, Tool-Marge, Stundensätze für AbstimmungenEin Festpreis, vorher genannt
Konzept kommt als PDF, Umsetzung kostet extraStrategie und Umsetzung sind dieselbe Person
Der Aufbau bleibt in ihrem SystemAlles läuft in deinem Tool, dokumentiert und übergeben
Kündigung heißt: du fängst von vorne anKündigung heißt: du behältst ein System, das weiterläuft

Wo ich stehe – auch da, wo es unbequem ist

Tempo
bedächtigschnell
Preis
günstighochpreisig
Kommunikation
abwartenddirekt
Arbeitsweise
ausführendmitdenkend
Fokus
viele Kanäleein Kanal, richtig
Beziehung
distanziertpartnerschaftlich
Herangehen
macht, was gesagt wirdfragt nach

Ich baue lieber einen Kanal richtig als vier halb. Das kostet mehr als der günstigste Anbieter – dafür steht danach ein System, das dir gehört und auch ohne mich weiterläuft. Wer jemanden sucht, der abarbeitet, ohne zu fragen, ist bei mir falsch.

Vera Dausinger, Freelancerin für E-Mail- und CRM-Marketing

Du arbeitest mit mir. Nicht mit einem Account Manager.

Ich bin Vera Dausinger und mache seit über 15 Jahren E-Mail- und CRM-Marketing – die meiste Zeit davon inhouse, in Unternehmen, in denen E-Mail nicht das nette Extra war, sondern ein Umsatzkanal mit eigenem Zielwert.

Ich weiß deshalb ziemlich genau, wie es sich von innen anfühlt: dass niemand Zeit hat, dass das Tool nur halb eingerichtet ist, dass die Liste seit zwei Jahren nicht gepflegt wurde – und dass trotzdem jemand fragt, was E-Mail eigentlich bringt.

Was du bei mir bekommst: jemanden, der beides kann – die Strategie und die Umsetzung im Tool. Kein Konzept-PDF, das jemand anderes umsetzen soll. Und keine Zwischenebene, die deine Fragen weiterleitet.

Drei Dinge, die du bei mir nicht bekommst

Keine Umsatzprognose.

„30 % mehr Umsatz in 90 Tagen“ kann niemand seriös versprechen, der deine Liste, deine Marge und deinen Markt nicht kennt. Wer es trotzdem tut, verkauft dir eine Zahl, keine Arbeit. Ich sage dir im Erstgespräch, was ich für realistisch halte – und woran ich das festmache.

Keine gekauften Adressen.

Kalte B2B-Listen sind rechtlich riskant und ruinieren deine Zustellbarkeit für alle anderen Empfänger gleich mit. Ich arbeite ausschließlich mit Kontakten, für die eine Rechtsgrundlage besteht.

Kein Dauerfeuer.

Täglich Rabatte zu senden bringt drei gute Monate und danach eine verbrannte Liste. Ich baue auf Frequenz, die du über Jahre durchhalten kannst – auch wenn das im ersten Quartal weniger spektakulär aussieht.

Was dabei herauskommt

9,3xdurchschnittlicher ROI aus den betreuten E-Mail-Programmen
250+A/B-Tests umgesetzt und dokumentiert
170 Mio. €E-Mail-Umsatz, den ich verantwortet habe

Für wen ich arbeite – und für wen nicht

Wir passen zusammen, wenn…

Wir passen nicht zusammen, wenn…

Häufige Fragen

Kurz: Ich baue und betreibe den Kanal, über den du mit Menschen sprichst, die dich schon kennen. Konkret heißt das Strategie und Redaktionsplanung, das technische Setup im E-Mail-Tool, automatisierte Strecken, Segmentierung, Texte, Zustellbarkeit und die Auswertung. Alles davon in einer Hand – im Unterschied zur Agentur, wo diese Aufgaben auf mehrere Rollen verteilt sind.

Eine Agentur lohnt sich, wenn du parallel viele Kanäle bespielen willst und ein Team brauchst, das Ausfälle abfängt. Eine Freelancerin lohnt sich, wenn du einen Kanal richtig aufbauen willst und Wert darauf legst, mit der Person zu sprechen, die es auch macht. Bei Unternehmen deiner Größe ist das zweite fast immer der bessere Deal.

Zwei Posten: das Tool und die Umsetzung. Tools kosten je nach Listengröße zwischen 30 und wenigen hundert Euro im Monat. Was ich koste, siehst du im Preis-Rechner. Wichtiger als beide Zahlen ist die dritte: was du heute an Umsatz liegen lässt, weil der Kanal nicht läuft.

Nein. Ich arbeite in dem System, das du hast. Ein Wechsel ist nur dann Thema, wenn dein Tool das, was du brauchst, technisch nicht kann – und dann sage ich dir das offen, bevor du etwas beauftragst.

Meistens ja, und oft mehr als eine neue Liste. Alte Listen brauchen zuerst eine saubere Reaktivierung, damit die Zustellbarkeit nicht leidet. Genau das ist Teil des Aufbaus – kein Problem, das du vorher lösen müsstest.

Fast immer aus einem von drei Gründen: die Domain ist nicht authentifiziert (SPF, DKIM, DMARC fehlen oder sind falsch gesetzt), es wird an zu viele inaktive Adressen gesendet, oder die Absenderdomain hat keine Historie. Alle drei sind lösbar, meist innerhalb weniger Wochen.

Häufiger als du denkst, aber verlässlicher als du gerade kannst. Alle zwei Wochen, konsequent gehalten, schlägt jeden Monat drei Mails und dann ein Quartal Funkstille. Der Rhythmus ist wichtiger als die Frequenz.

Der erste Newsletter geht in der Regel in zwei bis drei Wochen raus. Die vier Fundament-Strecken brauchen etwa sechs Wochen bis zum vollständigen Setup – die erste läuft aber deutlich früher.

Am Anfang ein bis zwei Termine und Zugriff auf deine Systeme. Danach: Freigaben. Der Punkt der Zusammenarbeit ist, dass du es nicht selbst machen musst.

Ich arbeite ausschließlich mit Kontakten, für die eine Rechtsgrundlage besteht, und richte Double-Opt-in, Abmeldung und Dokumentation sauber ein. Kaltakquise über gekaufte Adressen mache ich grundsätzlich nicht.

Aus dem Newsletter

Alle zwei Wochen, freitags: was im E-Mail-Marketing bei kleinen Teams wirklich funktioniert – mit Zahlen aus echten Programmen.

Ausgabe 03 · 29.08.2026

Was 250 A/B-Tests über Betreffzeilen gelehrt haben – und was nicht

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Ausgabe 02 · 15.08.2026

Der teuerste Fehler bei der Reaktivierung: zu früh aufhören

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Ausgabe 01 · 01.08.2026

Warum deine Willkommensstrecke nach Mail 2 aufhört zu wirken

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Schauen wir uns deine Liste einmal gemeinsam an

30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsdruck. Du zeigst mir, was du hast – ich sage dir, wo aus meiner Sicht das meiste Geld liegen bleibt und was ich als erstes bauen würde. Wenn wir danach nicht zusammenarbeiten, hast du trotzdem einen Plan.

Kein Vertrieb, kein Follow-up-Sturm. Ein Termin, ein ehrliches Gespräch.