Partnerschaft

Vorne bleiben

Deine CRM-Abteilung, ohne dass du eine aufbauen musst

Für Unternehmen, die E-Mail nicht mehr als Nebenkanal führen wollen. Laufende Strategie, planbare Kampagnen, systematisches Testen, Direct Mail als zweiter Kanal – und jeden Monat eine Zahl, die zeigt, was der Kanal wirklich bringt.

4–8 Kampagnen / MonatE-Mail + Direct Mailmax. 3 Kunden gleichzeitig

Für wen das gedacht ist

Du hast ein funktionierendes Fundament – entweder weil wir es gemeinsam gebaut haben, oder weil bei dir schon jemand gute Arbeit geleistet hat. Jetzt fehlt nicht mehr der Anfang, sondern die Kontinuität: jemand, der den Kanal führt, statt ihn zu verwalten.

Eine eigene Stelle dafür kostet dich 70.000 € plus Nebenkosten und ist nach zwölf Monaten vielleicht wieder vakant. Eine Agentur kostet ähnlich und liefert dir einen Junior mit fünf Parallelkunden. Ich bin die dritte Möglichkeit.

Was laufend passiert

Kampagnenstrategie

4 bis 8 Kampagnen im Monat, saisonal geplant, mit dem Newsletter als verlässlichem Rückgrat. Keine Bauchentscheidungen, kein „uns fällt gerade nichts ein“.

Kampagnenkalender, rollierend

Immer 90 Tage im Voraus geplant: Themen, Frequenz, Anlässe, Saisonalität, abgestimmt auf dein Geschäftsjahr. Du siehst jederzeit, was in den nächsten drei Monaten rausgeht, und musst nie fragen, ob etwas ansteht. Jeden Monat rückt er einen Monat weiter – deshalb endet er nie mitten in der Planung.

A/B Testing, dokumentiert

Betreffzeile Frage gegen Aussage. Dienstag 10 Uhr gegen Donnerstag 18 Uhr. Rabatt gegen Zugabe. Jeder Test wird festgehalten, damit Erkenntnisse bleiben – auch wenn ich irgendwann nicht mehr da bin.

Bestandskunden-Strecken

Zweitauftrag nach dem ersten Abschluss, Bedarfsfenster vor dem nächsten, Upgrade auf die nächste Stufe, passende Ergänzung nach Produktgruppe, VIP-Ansprache und Anlässe. Das ist der Teil, in dem der Kanal aufhört, ein Akquisewerkzeug zu sein, und anfängt, deinen Deckungsbeitrag zu verändern.

Zero Party Data

Präferenz-Quiz direkt nach der Anmeldung, Umfragen zur Kaufmotivation. Daten, die deine Kunden dir freiwillig geben – und die kein Tracking-Verbot dir wegnehmen kann.

Direct Mail und Postkarten

Der Teil, den die meisten E-Mail-Anbieter nicht können. Eine physische Karte an inaktive Kunden mit hohem Wert liest sich anders als die vierte Reaktivierungsmail. Ich komme aus dem Direktmarketing – für mich ist das kein Fremdkanal.

Monatliches Reporting

Umsatz aus E-Mail, direkt und assistiert. Entwicklung von Öffnungsrate, Klickrate und Umsatz pro Kontakt. Und eine Empfehlung für den Folgemonat, die auf eine Seite passt.

Woran wir Erfolg messen

Nicht an der Öffnungsrate. Die ist seit Apples Mail Privacy Protection ohnehin nur noch eingeschränkt aussagekräftig. Wir messen an Umsatz pro Empfänger, an Umsatzanteil aus E-Mail und an der Entwicklung deiner aktiven Liste. Alles drei steht jeden Monat im Report – auch wenn es mal in die falsche Richtung geht.

Was das kostet – und was es einbringen muss

Rechnen wir es offen durch: Ein sauber aufgesetztes CRM-Programm macht erfahrungsgemäß 20 bis 30 % des Umsatzes aus. Gegen diese Größenordnung gerechnet liegt ein Retainer im niedrigen einstelligen Prozentbereich deines Marketingbudgets. Es genügt ein kleiner Zuwachs bei Conversion, Auftragswert oder Kauffrequenz, um die Investition mehrfach zu decken.

Die ehrlichere Frage ist ohnehin nicht, ob du dir das leisten kannst. Sondern was es dich kostet, es weitere zwölf Monate nicht zu tun.

Preis

Ab 3.500 € monatlich. Mindestlaufzeit sechs Monate, danach monatlich kündbar.

Kapazität

Ich betreue maximal drei Partnerschaften gleichzeitig. Das ist keine Verkaufstaktik, sondern die Grenze, ab der die Arbeit schlechter wird. Wenn gerade kein Platz ist, sage ich dir das – und wann wieder einer frei wird.

Schauen wir uns deine Liste einmal gemeinsam an

30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsdruck. Du zeigst mir, was du hast – ich sage dir, wo aus meiner Sicht das meiste Geld liegen bleibt und was ich als erstes bauen würde. Wenn wir danach nicht zusammenarbeiten, hast du trotzdem einen Plan.

Kein Vertrieb, kein Follow-up-Sturm. Ein Termin, ein ehrliches Gespräch.