Ich bin Vera Dausinger, E-Mail- und CRM-Marketerin aus der Nähe von Düsseldorf, und baue mit SparkSend inhabergeführten Unternehmen das E-Mail- und CRM-Marketing auf. So dass es regelmäßig Kontakt hält, automatisch verkauft und stille Kunden zurückholt.
Die meisten, die so etwas verkaufen, haben es selbst nie verantwortet. Ich schon: über 15 Jahre, überwiegend inhouse, in Unternehmen, in denen E-Mail kein nettes Extra war, sondern ein Kanal mit eigenem Umsatzziel. Und mit einer Geschäftsführung, die jeden Monat wissen wollte, was dabei herauskommt.
Ich komme aus dem Fintech. Dort ist E-Mail vor allem ein Kanal für Vertrauen: Menschen treffen finanzielle Entscheidungen, und das nicht leichtfertig. Ein gutes Angebot kann den ersten Abschluss auslösen. Dafür, dass jemand ein Jahr später wiederkommt, sorgt es aber nicht. Das entsteht daraus, dass man über Monate hinweg verständlich, verlässlich und ohne Getöse mit jemandem spricht. Diese Disziplin nehme ich überall dorthin mit, wo der zweite Kauf mehr wert ist als der erste – ganz gleich ob das Produkt eine Beratung, Maschine, ein Kredit oder ein Sortiment ist, das jemand regelmäßig nachbestellt.
Vorher und daneben: E-Commerce, Marketingkommunikation, Copywriting und viel Direktmarketing. Das Direktmarketing hat mich am meisten geprägt. Denn wenn ein Brief Porto kostet, überlegt man sich sehr genau, was drinsteht. Diese Haltung nehme ich in jede E-Mail mit.
Ich habe in diesen Jahren nicht nur Kampagnen gebaut, sondern auch Teams: CRM, Sales und Service. Das ist für dich vor allem deshalb relevant, weil ich die Einwände und Rückfragen aus den anderen Teams kenne. Deshalb baue ich Newsletter und Strecken, die dein Team danach auch mitträgt, statt sie zu umgehen.
Was daran nicht übertragbar ist: die Größenordnung. Dein Unternehmen braucht keine 150 Strecken. Es braucht eine Handvoll, die sitzen.
Übertragbar ist die Reihenfolge – und die war auch hier nicht die, die man erwartet. Am Anfang stand kein Automatisierungsprojekt, sondern ein verlässlicher Rhythmus: erst einmal regelmäßig senden, statt zu warten, bis es etwas zu sagen gibt. Damit wurde überhaupt erst sichtbar, worauf Menschen reagieren, in welchen Momenten sie kaufen und wo sie abspringen. Die Strecken kamen danach – und sie kamen aus diesen Beobachtungen, nicht aus einer Vorlage. Wer umgekehrt anfängt, automatisiert Vermutungen.
Ich baue einen Kanal, nicht vier. Aber diesen einen ganz – und dazu gehört mehr als das Schreiben von E-Mails. Drei Dinge, die du bei den meisten E-Mail-Dienstleistern nicht bekommst:
Irgendwann ist ein Kontakt per E-Mail nicht mehr erreichbar. Dann hilft keine fünfte Mail, sondern ein anderer Kanal: eine physische Karte an die Kunden mit dem höchsten Wert liest sich anders als alles, was im Postfach liegt. Ich komme aus dem Direktmarketing – wenn eine Nachricht Porto kostet, überlegt man sich sehr genau, was drinsteht. Für mich ist das kein Fremdkanal, sondern der Ausgangspunkt.
Eine Terminerinnerung gehört nicht in eine E-Mail, die morgen gelesen wird. Ich habe Lifecycle-Programme verantwortet, die alle diese Kanäle gleichzeitig bespielt haben, und weiß deshalb, wann ein zweiter Kanal etwas bringt und wann er nur Kosten und Abmeldungen erzeugt. Meistens ist die Antwort: E-Mail reicht. Genau deshalb kannst du mir glauben, wenn sie einmal nicht reicht.
Ich habe lange in Unternehmen gearbeitet, in denen jeder Kanal einmal im Monat begründen musste, was er kostet und was er zurückgibt. Davon ist mir geblieben, dass ich meine eigene Arbeit an Umsatz messe und nicht an Öffnungsraten – und dass in meinen Reports eine Zahl steht, mit der du in eine Gesellschafterversammlung gehen kannst. Auch wenn sie mal in die falsche Richtung zeigt.
Was nicht dazugehört: eure Datenanalyse im Allgemeinen. Ich berichte über das, was ich gebaut habe, nicht über euer Geschäft.
Ich arbeite in dem System, das du hast. Wechseln ist nur dann ein Thema, wenn dein Tool technisch nicht kann, was du brauchst – und dann sage ich es dir, bevor du etwas beauftragst. Gearbeitet habe ich unter anderem mit:
Steht deins nicht dabei? Kein Problem – die Logik dahinter ist überall dieselbe, und ich habe mich in jedes dieser Systeme einmal neu eingearbeitet.
Ich baue Dinge, die auch ohne mich funktionieren. Ich dokumentiere, was ich tue, und übergebe es so, dass es jemand anderes verstehen kann. Ich halte nichts von Abhängigkeit als Geschäftsmodell.
Ich sage außerdem ab, wenn ich nicht die Richtige bin. Für Kampagnen ohne Strategie bin ich zum Beispiel falsch, für B2B-Mailings an kalte gekaufte Adressen auch. Das ist keine Attitüde – es spart uns beiden ein Quartal.
Konzipieren und bauen. Nicht nur beraten. Der schönste Moment in diesem Job ist nicht die Präsentation, sondern die Woche danach, in der zum ersten Mal automatisch etwas passiert, das vorher jemand von Hand machen musste – oder gar nicht.
Newsletter, automatisierte Strecken und Reaktivierung für inhabergeführte Unternehmen und Onlineshops. Strategie und Umsetzung in einer Hand – von der Tool-Konfiguration bis zum letzten Satz in der Betreffzeile.
Gesamtverantwortung für die Kundenkommunikation nach der Anmeldung – über E-Mail, Direct Mail, SMS, Telefon und App. Also genau der Teil des Geschäfts, in dem es nicht mehr um neue Kunden geht, sondern um den zweiten und dritten Abschluss der vorhandenen. Der Bereich, den die meisten Unternehmen zuletzt angehen – und der am schnellsten Geld bringt.
Aus einzelnen Kampagnen wurde ein zusammenhängendes Programm. Dazu die Leitung von Sales, Service, Controlling und Sales Operations. Damit saß ich auf beiden Seiten gleichzeitig: bei denen, die die Kampagne verschicken, und bei denen, die danach ans Telefon gehen. Wer das einmal erlebt hat, schreibt andere E-Mails.
Erste Führungsrolle. Aufbau der Kanalstrategie und der Messlogik dahinter – also der unbequemen Frage, woran man überhaupt erkennt, ob ein Kanal wirkt, und welche Zahl man dafür besser nicht nimmt.
Einstieg ins Fintech, zuständig für Social Media und E-Mail. Vorgefunden habe ich einzelne, unverbundene Kommunikationsanlässe: Gesendet wurde, wenn es gerade etwas zu sagen gab, der Newsletter einmal im Quartal. Daraus ist eine kontinuierliche Ansprache geworden – am Ende ging der Newsletter wöchentlich raus statt viermal im Jahr.
Das ist bis heute der Kern meiner Arbeit: nicht die eine perfekte Kampagne, sondern der Rhythmus dahinter.
Kommunikation an Fachgruppen: Ärztinnen, Ärzte und Zahnärzte. Über Newsletter und Corporate Publishing habe ich die Produkte meiner Kunden dort platziert, wo diese Zielgruppe ohnehin liest – und aus einzelnen Kampagnen regelmäßige Kontaktpunkte gemacht, mit denen sich meine Kunden bei ihren eigenen Kundengruppen positionieren konnten.
Ein Publikum mit wenig Zeit und hoher fachlicher Erwartung verzeiht keine Werbesprache. Und hier habe ich gelernt, dass eine Nachricht, die Porto kostet, anders geschrieben wird.
Zu Hause in Neuss, kurz vor Düsseldorf: zwei kleine Töchter und zwei Hochbeete, aus denen im August mehr Zucchini kommen, als ein Haushalt verkraftet. Dazu ein Grill, der gelegentlich eine ganze Nacht durchläuft. Wer also ein Rezept für Pulled Pork oder den besten Apfelpfannkuchen braucht, fragt einfach. 😉
Warum ich SparkSend mache: Ich habe über fünfzehn Jahre gelernt, was diesen Kanal zum Laufen bringt – meist in großen Programmen mit großen Datenbanken. Es wäre schade, wenn dieses Wissen in einem Unternehmen bliebe. Mir macht es Spaß, Wachstum zu beschleunigen, und noch mehr, es zu gestalten. Bei inhabergeführten Unternehmen geht beides schneller als irgendwo sonst: Was am Montag entschieden wird, läuft am Mittwoch.
30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsdruck. Du zeigst mir, was du hast – ich sage dir, wo aus meiner Sicht das meiste Geld liegen bleibt und was ich als erstes bauen würde. Wenn wir danach nicht zusammenarbeiten, hast du trotzdem einen Plan.
Kein Vertrieb, kein Follow-up-Sturm. Ein Termin, ein ehrliches Gespräch.